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Basket Case – Der unheimliche Zwilling

tth | 06 Januar, 2006 18:31

Duane Bradley kommt mit einem siamesischen Zwilling zur Welt. Zumindest hängt an seinem Rumpf ein etwas mit Kopf und Armen. Auf Druck des Vaters wird dieser Fleischklumpen gegen Duanes Willen entfernt und wird weg geschmissen. Zwischen Duane und seinem monströsen Bruder besteht eine telepatische Bindung Duane trägt seinen bruder fort an in einem Korb mit sich herum. Die beiden reisen nach New York um die Ärzte zu töten die sie einst trennten. Das Korbmonster lässt sich aber immer schwerer von Duane kontrollieren und als hat auch massive Einwände gegen die Beziehung, die Duanes mit einer scharfe Schnitte anfängt, die Sprechstundenhilfe bei einem ihrer Opfer war. Am Ende dringt der Monsterbruder in ihre Wohnung ein, bringt sie um und hat Sex mit ihrer Leiche.

Basket Case ist wirklich ein schöner kleiner Horrorfilm Klassiker aus den 80ern. Zu Beginn entsteht Spannung dadurch, dass der Zuschauer das Monster im Korb nicht zu Gesicht bekommt und man es so mit einem undefinierbaren Bösen zu tun hat (wurde später auch bei „Das Relict“ so gemacht). Sobald die Katze aber aus dem Sack (bzw. Aus dem Korb) gelassen wird entsteht eher Spannung daraus, dass man nun weiß was passieren wird und so einen Vorteil im Gegensatz zu den Menschen im Film hat. Auch der sich entwickelnde Konflikt zwischen den ungleichen Brüdern sorgt für Unterhaltung. Die Effekte sind nicht der Brüller, aber für 1982 doch in Ordnung. Dem Monster sieht man zwar an, dass es mit Slow Motion erschaffen wurde, aber es sieht doch irgendwie knuffig aus. Blut spritzt aber dafür ordentlich. Besonders hervorzuheben ist natürlich die Nekrophile Sex Szene in der das Monster Leichensex mit der sexy Toten hat. Leichenschändung ist sonst im Film einfach unterrepräsentiert. Ist irgendwie doch eine schöne Steigerung zu Rosemaries Baby.


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