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Emmanuelle on Taboo Island -aka- A Beach Called Desire

tth | 27 Dezember, 2005 16:29

Ein kleiner Junkie Daniel (Paolo Giusti) hat Stress mit seinen Junkie Kollegen. Deshalb schnappt er sich das erst beste Boot, dass er finden kann und segelt raus aufs mehr. Dort geht dem guten der Treibstoff aus, so dass er letzten Endes auf einer einsamen Insel landet. Der arme Junkie auf Endzuck hat dort erstmal übelste Aggro Halos, bis er schließlich dich menschliches Leben auf der Insel findet. Sie wird bewohnt von einem alten Einsiedler, seinem Sohn und seiner Tochter Haydee (Laura Gemser). Daniels Ankunft sorgt für immer mehr Spannugen, da er die Inzest Spiele zwischen Bruder und Schwester stört und auch ihrem Vater auf die Dauer ziemlich auf den Sack geht, da er seine Ruhe und Einsamkeit bedroht sieht.

Emmanuelle on Taboo Island ist wirklich ein echt langweiliges Kammerspiel mit eigentlich nicht mehr als vier handelnden Personen. Der Konflikt zwischen Daniel, als Eindringling in das geschlossene System, und den Inselbewohnern hätte Stoff für wenigstens ein bisschen Spannung geboten, wird aber langatmig und stumpf inszeniert. Der Bruder der sich seinen Inzest mit der Schwester zurückwünscht und deshalb eifersüchtig wird scheint genau so unmotiviert wie der Vater der Angst davor hat das Fremder auf seine Insel kommen könnten. Erotisch ist das ganze zu allem Überfluss dann auch nicht wirklich. Laura Gemser würde ja im Normalfall reichen einen ganzen Film zu tragen, aber hier scheint sie selbst keine große Lust zu haben sonderlich erotische Meisterleistungen zu vollbringen. Ihre paar Nacktszenen gehen vor lauter Langeweile unter und auch das Bisschen Gefummel hilft da nicht weiter. Da hat Laura Gemser wirklich mehr drauf. Fast noch am interessantesten sind da noch die paar Unterwasseraufnahmen, die aber bestimmt aus irgendeiner Dokumentatio geklaut sind.


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