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Cara Loft - Womb Raider

tth | 23 November, 2005 19:09

Cara Loft - Womb Raider

Cara Loft wird während sie gemütlich auf ihrem Bett liegt und dabei ist zu masturbieren von einer maskierten Einbrecherin überrascht. Diese so stellt sich heraus, ist aber gar keine Einbrecherin, sondern nur ein Botschafterin von Dr. Scrotus, welcher wünscht Cara zu treffen. Wie sich heraus stellt sind sie beide Lesben Schwestern, so dass sie auch nachdem alle Missverständnisse beseitigt sind, da weiter machen können wo Cara vorher unterbrochen wurde. Von Dr. Scrotus erfährt Cara, dass sie für ihn drei geheimnisvolle Statuen beschaffen soll. Auf der Suche nach diesen ist schon Caras Vater gestorben. Cara selbst nimmt die Herausforderung an und macht sich auf den Weg nach Ägypten, wo die erste Statue von einem Nomaden Prinz bewacht wird. Auf dem Weg zu diesen zieht Cara sich einfach mal aus und duscht sich mitten in der Wüste mit ihrem Trinkwasser. Die Statue vom Prinzen zu erbeuten ist am ende ziemlich einfach. Cara legt zusammen mit zwei Sklavinnen des Prinzen einen flotten Lesben Dreier hin und betäubt den Prinzen mit Schlafmittel, so dass sie sich auf den Weg nach Kenia machen kann, wo die zweite Statue von einer unsterblichen Zulukriegerin (Zulus leben übrigens im Kongo) bewacht wird. Dort trifft sie auch wieder ihren Diener Dylan, der schon vorgereist war. Mit der Zulu Kriegerin scheint indes nicht geht Kirschen essen zu sein, so dass die beiden ganz schnell vor ihr fliehen müssen und dabei in Leiche finden, die jedoch nicht Caras Vater ist. Zu guter letzt bleibt Dylan dann in einem Schlammloch stecken und es stellt sic heraus, dass die Zulu Kriegerin lesbisch, nicht böse und kein bisschen unsterblich ist. Sie wird nämlich von Natasha, einer heißen blonden Spionin, die Cara verfolgt erschossen. Natasha schließt sich der Gruppe an um in Tibet, die letzte Statue zu suchen. Diese wird von zwei lesbischen (Einhorn) Statuen bewacht und von diesen erst nach einer kleinen Lesbenorgie herausgerückt bei sich Natasha und Cara quasi Buddha offenbaren. Nach dieser kleinen Orgie schnappen sich jedoch Natascha alle drei Statuen und nehmen Dylan als Geisel. Aber Cara eilt zur Rettung, was zum fulminanten Actionfinale mit ordentlich viel Geballer führt, bei dem Natasha doch wieder zur Guten Seite wechselt. Zum Schluss machen sich die beiden Lesben Cara und Natasha, noch ein wenig lesbischen Spaß im Whirlpool, indem sie sich gegenseitig einölen und am Ende auf den Weltfrieden trinken.

Wer jetzt denkt Cara Loft, sei ein billiger Lesben Softporno, der ein hohle Tomb Raider Parodie als Grundstory benutzt um sich von einer Lesben Szene zur nächsten zu hangeln, hat völlig recht. Leider verpasst der Film es dabei, dass eine humoristische Ader zu treffen, die eine Lara Croft Satire hätte haben können. Die Komik des Films entsteht eher unfreiwillig, wenn Cara z.B. in der Wüste Yoga macht oder anfängt sich zu duschen. Auch dass der Film so billig gemacht ist oder dass alle Drehorte irgendwie nach Kalifornien aussehen, lässt einen vielleicht schon mal schmunzeln. Nebendarsteller Dylan ist leider auch nicht wirklich lustig und wird übrigens vom gleichen Darsteller gespielt wie der fiese Doc. Ein bisschen irritierend ist vielleicht noch, dass die Zulukriegerin ein wenig hellhäutig für eine Zulu ist. Dies ist aber recht egal, da sei von Shalimar gespielt wird, die schon in ein paar Joe d’Amato Pornofilmen mitgespielt hat (wobei das irgendwie auch kein Pluspunkt für den Film ist). Dass was den Film natürlich letzten Endes aus macht sind Caras zahlreiche erotische Lesben-Abenteuer. Diese sind durch die Bank wirklich erotisch und auch stillvoll in Szene gesetzt. Was jedoch dass größte Ärgernis des Film ist, ist die Tatsache, dass die Bilder der meisten Sexszenen rot eingefärbt sind, was das ganze zwar irgendwie mystisch oder besonders künstlerisch aussehen lassen soll. Diese rote Einfärbung nervt aber leider später nur noch, da alles so schrecklich unrealistisch wirkt und man nicht wirklich etwas erkennt. Ausnahmen bilden da nur Caras Dusche in der Wüste (eigentlich auch Höhepunkt des Films) und die Szene mit Natasha im Whirlpool.

Man kann sagen, dass es schade um den Film ist. Mit ein wenig mehr Budget, ein bisschen weniger rot und ein paar kreativen Ideen, hätte der Film vielleicht echt Spaß machen können. Aber so bleibt er leider ein recht langweiliger Lesben Erotikfilm, der das Prädikat erotisch aber wirklich verdient und bei alle Langeweile auf Grund der Erotik doch irgendwie unterhaltsam ist.


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