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The Lord of the G-Strings: The Femaleship of the String

tth | 15 September, 2005 20:12

Eine handvoll Krieger rennt durch denn Wald. Als sie jedoch die Stelle erreichen, an der ihre epische Schlacht stattfinden sollte, finden sie dort nur 2 lesbische Elben, beim Liebesspiel. Am Ende taucht dann doch noch eine Dork Armee auf und es kommt zur Schlacht. Hier klappt jedoch auch nicht alles so, wie es sollte. Zuerst bleibt die Anführerin der Dorks mit ihrem Speer im Boden stecken und braucht die Hilfe ihres Gegners um ihn da wieder raus zu ziehen und dann verliert einer der Recken auch noch seine Kontaktlinsen und muss seine dümmliche Brille aufsetzen. Da er nun aber wie der letzte Idiot aussieht bricht allgemeines Gelächter aus und der durch eine unkontrollierte Bewegung ist die böse Anführerin niedergestreckt. Der General der Krieger bemächtigt sich nun des G-Strings und befiehlt dem einzigen aus seiner Gruppe der kein Interesse daran hat am String zu schnüffeln (weil schwul) den G-Strings zu vernichten. Er verkauft ihn jedoch um Geld für ein Knabenheim zu bekommen. Jahre später trifft der immer betrunkene und notgeile Zauberer Smirnof Dildo Saggins. Sie ist ein Throbbit. Dildo selbst sagt über Throbbits: „Actually, the Throbbits were trisexuals. They'd try anything, the horny little bastards!“. Von Smirnof bekommt Dildo dann den G-String überreicht (wie auch immer er da ran gekommen ist), mit der Aufgabe diesen entgültig zu zerstören. Sie ist von dieser Idee anfangs zwar nicht begeistert („I don't know, Smirnof. I'm not noble... or pure. I've stuck up liquor stores. I piss in the shower!“), lässt sich aber doch breitschlagen. Also macht sie sich zusammen mit ihren Freunden Horny und Spam auf die Reist den G-String zu vernichten. Auf dieser Reise treffen sie schwule Ritter, eine nymphomane Nymphe und lesbische Elben und vielen anderen seltsamen Gestalten. Doch der Weg birkt viele Gefahren, da auch der zum bösen übergewechselte Pberzauberer den G-String besitzen will um sich seiner Macht zu bedienen. Wer jetzt denkt, dieses sei eine drittklassige Herr der Ringe Verarsche in der es statt Hobbits Lesben gibt, der irrt. Es gibt zwar hin und wieder eine wenig lesbische Liebe, aber diese Szenen machen nur einen verschwindet geringen Teil des Films aus. Wobei diese Szenen wirklich gut gemacht sind und Mann nicht lesbisch sein muss um sie zu mögen. Vielmehr gibt es je jede Menge geile Dialoge und jede Szene des Films ist mindestens zum Schmunzeln. In Szene wird gar der Filmklassiker „der Zauberer von Oz“ durch den Kakao gezogen. Ein wenig störend an dem Film ist nur, dass er größten Teil in immer dem selben Waldstück spielt, dass auch irgendwo im Sauerland liegen könnte. So wird es recht schnell eintönig, was den Hintergrund angeht. Aber sonst ist der film 100%ig weiter zu empfehlen.

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