PLANLOS-blog

Filmblog, Medienblog und der ganz normale Wahnsinn

Wrong Turn

tth | 17 März, 2005 22:07

 

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Irgendwo in einem idyllischen Stückchen Wald ist ein wirklich hübsches junges Pärchen dabei eine Feldwand hoch zu klettern. Dieser kleine sommerliche Ausflug endet jedoch damit, dass irgendjemand oder irgendetwas den beiden die Klettertour auf tödliche weise versaut. Es ist zwar irgendwie schade um das Mädel in ihrem doch recht engen Sport BH, aber die Szene hat doch den Vorteil, dass man nun weiß dass es in dem Film wohl doch um Mord und Totschlag geht. Und wenn man ganz ehrlich ist ging die junge Frau und mit ihrem Geschrei und Gestöhne doch recht schnell auf die Nerven.

Es folgt ein recht schön gemachter Vorspann in dem der aufmerksame Zuschauer mitbekommt, dass man sich in den Bergen West Virginias befindet, dass jede menge Leute vermisst werden oder spurlos verschwunden sind. Zudem sieht man noch so etwas wie komisch verstümmelte Menschen und ein bisschen blutiges Metzgerwerkzeug.

Nachdem nun allen klar ist, was hier so abläuft, geht’s endlich richtig los. Der Gutaussehende überaus charmant wirkende Chris, fährt durch die immer noch sonnigen Wälder des immer noch wahnsinnig schönen West Virginias. Da der gute es eilig hat zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen, beschließt er sich nicht von der auf Grund eines Tankwagenunfalls gesperrten Strasse aufhalten zu lassen, lieber einen kleinen Umweg durch den Wald zu nehmen. Dem guten bleibt eigentlich auch nichts anderes übrig, da sein Handy keinen Empfang mehr hat und der einzahnige Mann an der Tankstelle irgendwo in der Pampa nur ein kaputtes Münztelefon hat. Da Chris jedoch völlig hin und weg von der wunderschönen Umgebung ist, baut er im folgenden jedoch zu allem Überfluss noch einen Unfall mit dem Van einer Gruppe gut aussendender junger Leute. Man einigt sich schnell darauf, dass drei von ihnen mit Chris irgendwo Hilfe suchen gehen und die restlichen zwei zu kiffen und zu poppen bei den Autos bleiben wollen. Spätestens jetzt dürften selbst Skeptiker überzeugt sein, dass es sich hier doch um einen Horrorfilm handelt und jeder der sich im Genre auskennt kann erraten wer das erste Opfer wird. Bevor jedoch der Typ auf einmal verschwindet und sie Stacheldraht durch den Mund gezogen bekommt, darf man sich noch an ihrem Ausschnitt erfreuen. Aus der sechser Gruppe ist also ganz schnell eine vierer Party geworden, die wesentlich mehr Überblick bietet. Für die tiefen Einblicke ist ab sofort Carly zuständig die die meiste Zeit damit verbringt mit ihrem Freund ihre Hochzeit zu planen. Pessimisten könnten an dieser Stelle einwerfen, dass Leute die große Zukunftspläne schmieden nie lange überleben. Wer sich aber schon auf das nächste Blutgemetzel (tolles Wort) gefreut hat, wird bitter enttäuscht. Satt dessen gibt es eine klassische Carly verschwindet plötzlich und erschreckt ihren armen Freund Szene. Nachdem die vier dann noch eine Weile durch den Wald gelaufen sind findet sich eine Hütte mitten im Wald. Hier findet sich zwar weder das verhoffte noch die Toilette für Carly. Stattdessen finden die vier jede Menge eingelegte menschliche Körperteile im Kühlschrank. Dummerweise kommen gerade in diesem Augenblick die Hausbesitzer zurück. Diese doch etwas arg missgebildet aussehenden (oder wirken die nur so weil die andern so gut aussehen) Hinterwäldler zerstückeln zuerst die bereist getötete Freundin und halten dann ihren Mittagsschlaf, welcher den immer noch im Haus versteckten Helden die Möglichkeit bietet zu fliehen. Von nun an werden sie aber von den Drei missgebildeten Kannibalen durch den Wald gejagt was nicht alle überleben werden.

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"In der Gewalt der Zombies" aka "Erotic Nights of the Living Dead"

tth | 11 März, 2005 18:13

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In einer psychiatrischen Anstalt trifft sich irgendwo im Keller eine Frau mit Larry um hemmungslosen Sex mit ihm zu haben. Der Film erzählt so zu sagen die Geschichte wie Larry dorthin gekommen ist. Das ganze hat damit begonnen, dass John in der Südsee eine Insel besichtigen sollte, auf der seine Firma eine Hotelanlage bauen will. Bevor er sich jedoch an die Arbeit macht vergnügt er sich noch mit zwei Damen unter der Dusche. In der Nacht führt dann ein Mann irgendein Ritual mit einer kleinen Statue durch und bekommt direkt im Anschluss daran von einem Zombie ein Stück aus der Kehle gebissen. Des unter vergnügt sich John weiter mit den zwei Mädels, welche schlagartig das Zimmer verlassen als er sie einlädt mit ihm zur Katzeninsel zur fahren. Da sie vor Schreck sogar vergessen ihr Geld mitzunehmen eilt er ihnen nur im Handtuch bekleidet hinterher und lernt da er sie nicht mehr einholt direkt die nächste Frau auf dem Flur kennen (so ein glück muss man haben). Larry war unterdessen auch nicht faul und hat sich mit einer schwarzen Schönheit vergnügt, welche beim verlassen des Boots einen ziemlichen Schreck bekommt, als auf einmal ein Zombie im Wasser steht, welchen Larry instinktiv mittels Anker erschlägt. Der Zombie wird dann in die Gerichtsmedizin gebracht wo man zuerst sein Madenzerfressenes Gesicht bewundern kann und dann Zeuge wird, wie er langsam seinen Arm hebt und sich an der Kehle des Gerichtmediziners vergeht. Nun kommt es zum ersten Treffen zwischen den Helden der Geschichte, da John Larrys Boot mieten will um damit in Begleitung einer Dame namens Fiona zur Katzeninsel zu kommen. Diese sei aber nach Larrys Aussage verflucht und von Zombies bevölkert. Aber das kann einen Seemann wie ich nicht erschüttern und so geht’s nach ein bisschen Sex und einer recht exotischen Showeinlage ab auf die Insel. ...

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DARM

tth | 21 Februar, 2005 17:47

Ich hab leider Gottes feststellen müssen, dass man das Leben nicht einfach in die drei Kategorien saufen, Maggi und Movies einteilen kann. Aus diesem Grund habe ich den einzigen logischen Schritt unternommen und habe die Kategorie Nummer 4 ins Leben gerufen. Diese heißt – wie sollte es auch anders sein- DARM. Denn wir wissen ja wohl alle, dass alles DARM ist. Ich hätte sie natürlich auch „Dies und das“ oder „Der ganze Rest“ oder „oder so“ nennen können, aber DARM sagt einfach viel mehr aus. Und nun zum aktuellen Tagesgeschehen:

- Ich halte meine Abstinenz immer noch durch

- Unsere Stufenfete shake shake shake in Bremke war der totale Erfolg

- Ich bin kein Single mehr

- Das endgültig letzte Schulhalbjahr hat begonnen

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Cannibal Holocaust 2 / Amazonia, The Catherine Miles Story

tth | 07 Februar, 2005 13:31

 

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Catherine Miles ist eine achtzehnjährige Schülerin in London in wie in jeden Ferien ihre Eltern am Amazonas besucht, die dort eine Plantage besitzen. Bei einem Bootsausflug werden ihre Eltern jedoch von Unbekannten mittels Blassrohr getötet. Catherine überlebt und wird jedoch Zeuge wie eine Gruppe von Eingeborenen auf das Boot kommen und ihren Eltern die Köpfe abschlagen. Die Köpfe und Catherine werden von den Eingeborenen mit in ihr Dorf genommen, wo Catherine an den reichsten Mann des Dorfs verkauft wird. Später gewinnt der stärkste Krieger des Dorfes Umukai sie jedoch im Zweikampf auf Leben und Tod. Doch Catherine will nichts weiter als Hass gegen ihn empfinden weil sie ihn für den Mörder ihrer Eltern hält.

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Die fetten Jahre sind vorbei

tth | 05 Februar, 2005 00:00

 

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Der Gedanke, dass jemand fremdes während man selbst im Urlaub oder anderweitig außer Haus ist, in eben dieses einbricht ist nun wirklich nicht gerade schön. Aber eben eine solche Szenerie bildet den Einstieg zu die fetten Jahre sind vorbei. Doch die heimkehrende Familie bemerkt schnell, dass es sich bei den Einbrechern nicht um normale Diebe handelt. Es fehlt nämlich nichts im Haus. Die Möbel wurden lediglich umgestellt, die wertvollen Porzellansoldaten im Klo versenkt und die Stereoanlage im Kühlschrank deponiert. Wer so einen Scheiß macht und dann auch noch einen Brief mit dem Inhalt „Die fetten Jahre sind vorbei“ im Haus hinterlässt erfährt der Zuschauer jedoch recht schnell. Es ist das Werk von Peter und Jan, zwei unverbesserlichen Weltverbesserern. Wenn diese nicht gerade in Villen einbrechen und dort für Chaos sorgen, versuchen sie die Arbeitsplätze von Kindern in der dritten Welt zu zerstören indem sie versuchen die Leute davon zu überzeugen nicht die von ihnen gefertigten Markensportschuhe zu kaufen. Naja, wenn man sonst nichts besseres zu tun hat ist das ja auch ihr gutes recht. Dritte im Bunde ist Jule, Peters Freundin. Diese ist gerade zu ihm gezogen, da sie aus ihrer Wohnung geflogen ist. Jule hat nämlich ein kleines Geldproblem, da sie einem reichen Bonzen 100.000 Euro schuldet, da sie schuld an einem Unfall mit dessen Wagen war. Als Peter dann nach Spanien fliegt und Jule nicht mitkommen kann, da sie noch ihre alte Wohnung renovieren muss, kommen sich Jan und sie näher. Nachdem die Wohnung jedoch eher verwüstet wurde und Jule ihren Job in einem Nobelrestaurant verloren hat nimmt er sie mit auf eine kleine Observationstour um neue Villen auszukundschaften. Dabei landen sie irgendwie in der Villa von Hadenberg, der reichen Bonzen dem Jule das Geld schuldet. Dummerweise werden sie später von eben diesem überrascht und entführen ihn spontan mit Peters Hilfe in eine kleine Hütte in den Alpen. ...

 

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Mountain of the Cannibalgod

tth | 01 Februar, 2005 12:08

Jeder der den ersten James Bond Film gesehen hat, kennt sie und liebt sie! Sie ist nicht nur das erste sondern auch unanfechtbar das beste Bondgirl alle Zeiten! Ihr Auftritt in dem sie wie Venus aus dem Meer aufsteigt ist legendär, auch wenn Hale Barry in aufs schändlichste versucht hat zu imitieren!

Der Rest des Filmes ist in Deutschland total menschenverachtend un deswegen von unserem faschistischen Staat beschlagnahmt.

 

 

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Cross all over

tth | 31 Januar, 2005 21:45

Eigentlich sollte am Samstag ja zusammen mit Maggi, Bäka und Kev bei Huhn vorglühen und nachher zur Cross all over Fete nach Reiste. Da ich aber vorher noch inner Schule saß um die nächste Schülerzeitung zu layouten konnte ich nicht vorher zusagen. Wie sich dann herausstellte hatten die drei anderen Luschen abgesagt und ich musste mit Huhn alleine einen drauf machen. Da ich ja auch was zu unserer kleinen Erheiterung beitragen wollte, hatte ich die glorreiche Idee das abartige Zeug vom Silbermondkonzert mit irgendwas zu mischen was ordentlich Geschmack hat. Ich entschied mich für Limettenzitronat. Das Zeug war nachher aber so sauer, dass es fast ungenießbar war. Aber das hat uns nicht abgehalten. Huhn seinerseits guten Fürst Bismarck Korn mit Mulit dabei.. Die Bausfahrt hin nach Reiste war in so weit lustig dass wir über Berge gefahren sind, was quasi heißt, dass Maggi doch hätte mit kommen die doofe Sau. Aber egal. Als wir dann an der Halle waren haben wir uns Pommes besorgt und versucht unseren Alk lehr zu kriegen und ich war nach meiner Pulle abartiges Zeug der festen Überzeugung nie wieder was saures zu mir zu nehmen. Die Fete an sich war dann auch ganz gut. Die Mukke war geil, aber die Reister Halle hat halt das Problem, dass es keine Bühne gibt, vor der man ne Tanzfläche hat und also quasi nur rum gestanden wurde. Die Rückfahrt mit dem Bus war auch noch mal recht geil, weil es quasi eine große Rundfahrt durchs halbe Sauerland war und ne Stunde gedauert hat. Aber egal, war geil!

Silbermond live in Köln oder Erlebnisse im Freudenhaus

tth | 25 Januar, 2005 16:34

Ich weiß nicht mehr ganz genau wieso, aber ich habe mich nun mal bereit erklärt mit Kämper zum Silbermondkonzert zu fahren. Also versammelten sich am Sonntag Kämper, Tilde, Geeky, Mark, Grause und meine Wenigkeit um nach Köln zu fahren. Nach einem kurzen Aufenthalt in Schwerte, den wir zum Essen nutzen konnten und bei dem wir feststellten, dass nicht nur der Bahnhof in Schwerte schäbig ist (alle Schwerter, die sich jetzt auf den Schlips getreten fühlen, beschweren sich bitte bei mir). Als wir in Köln angekommen waren führte unser Weg uns natürlich als erstes zu Mc Donalds. Nachdem wir dort neue Kräfte getankt hatten machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt und fuhren dann mit der U Bahn in Richtung Live Music Hall. Die Tickets kauften wir zwar wie immer umsonst, aber wir wollten ja nicht irgendwie kriminell werden. Die Halle welche sich im tiefsten Kölner Ghetto befand war auch ohne größere Schwierigkeiten schnell zu finden. Dort hatten sich schon die ersten „harten“ Silbermondfans versammelt, die wohl nichts Besseres zu tun hatten, als bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf den Einlass zu warten. Das war mir jedoch zu doof, weshalb ich mich mit einem Teil von uns auf den Weg zum nächsten Mc Donalds machte. Als wir wieder an der Halle waren, zeigte es sich, dass es sehr schlau gewesen war Kämper und Grause vor der Halle zu positionieren, da die Schlange hinter ihnen tatsächlich noch gewaschen war. Interessanterweise stellte sich, als endlich Einlass war heraus, dass wir, die wir gelbe Viva Eintrittskarten hatten aus unerklärlichen Gründen durch einen Extra (V.I.P.) Eingang auf Gelände durften. Meine Idee sich gar nicht erst anzustellen, wäre also wie immer die bessere gewesen. In der Halle schaffte ich es noch vor dem ganzen Pöpel meine Jacke zu Garderobe zu bringen. Irritiert hat mich nur, dass hinter Der Garderobe nur eine Person stand. Auf jeder Stufenfete stehen da mindestens drei Leute und hier herrschte innerhalb kürzester Zeit größter Andrang. Naja, egal! Wir sicherten uns auf jeden Fall einen Platz ziemlich vor der Bühne und warteten darauf das Konzert endlich anfinge. Nach der mehr oder weniger guten Vorband P-lot, mussten wir und wegen dem Umbau auf der Bühne noch ein wenig gedulden. Als dann endlich die Band auf die Bühne kam, fühlte ich mich tendenziell ein bisschen verarscht. Die Sängerin begann das Konzert nämlich nicht auf der Bühne, sondern im Rücken der Zuschauer bei den Mischpulten. Dieses hatte auch was gutes. Man sah nun nämlich die Mädels (alle mindestens eine Kopf kleiner und 2 Jahre jünger als wir) mal von vorne. Aber als Stefanie dann endlich die Bühne erreicht hatte, ging das Konzert auch richtig los. Einer der Höhepunkte des Konzertes war es jedoch, als Stefanie das Publikum befragte, welches Lied, das nicht von Silbermond sei, sie als nächstes spielen sollten. Das Publikum entschied sich gegen meinen Vorschlag (Sidos mein Block) für Denkmal von Wir sind Helden. Weitere Höhepunkte waren das Mädchen in der ersten Reihe, das hyperventiliert hat und der Bericht eines männlichen Bandmitglieds über seine Erlebnisse im Freudenhaus Pascha. An dieser Stelle muss ich ihn jedoch korrigieren: Der Sauelandstern und nicht das Pascha ist der größte Puff Europas. Was mich persönlich ein wenig irritiert hat war, dass niemand auf dem Konzert das Bedürfnis hatte zu pogen. Das mag an der Musik oder am Alterdurchschnitt gelegen habe; man weiß es nicht. Nach dem Konzert gab die Band, nachdem sich die Halle etwas geleert hatte, Autogramm an ihre Fans. Zudem machten wir mit ihnen klar, dass man sich noch im Pascha sähe. Die harten Musiker der Band machten eh den Eindruck auf mich, als seien sie eigentlich harte Rock’N’Roller die lieber in einer Metallband spielen würden. Zuerst gingen wir aber noch übers Underground in die City. Dort besorgten wir bei Burger King eine Krone für Kämper. Eben jener hatte nämlich am Montag Geburtstag. Und so brachten wir ihm standesgemäß mitten Köln ein kleines Ständchen, welches natürlich hungrig machte, weshalb es nachher nach Mc Donalds ging. Dort schmiss man uns jedoch gegen halb Zwei raus. Aber das konnte uns nicht weiter erschüttern, da das Mc Donalds im Bahnhof bis Drei geöffnet hat. Die Letzte halb Stunde bis unser Zug fuhr verbrachten wir mit sinnlosen rumlaufen durchs Bahnhofgebäude. Sogar das zweimalige umsteigen auf dem Weg nach Meschede machte uns trotz Übermüdung keinerlei Probleme und ich für meinen Teil war sogar noch halbwegs pünktlich in der Schule um noch meinen 9 Stunden Schultag zu überstehen.

Am Ende wären noch ein paar Sachen zu erwähnen:

  1. Kämper hat andauernd irgendwelche total schwulen Sachen gesagt, die man in einer Stadt wie Köln am besten nicht sagen sollte
  2. Ich und Kämper haben unsere gemeinsame Vergangenheit enddeckt
  3. Das Pascha ist besser als sein Ruf
  4. Wenn man in Köln übernachten muss, sollte man sofort zum Bahnhofs Mc Donalds gehen
  5. Ich war am Montag noch neun Stunden in der Schule im Gegensatz zu den anderen Weicheiern, die entweder gar nicht erst gekommen, oder zumindest vor Sport abgehauen sind
  6. Kämper und ich fahren als nächstes zu einem Aggro Berlin, Bushido oder Sammy Deluxe Konzert
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Oldiethek oder so

tth | 22 Januar, 2005 22:02

Gestern ging echt einiges. Zuerst war ich auf der Überhaschungsgeburtstagfete von Endre. Da war anfangs eine eher gediegene Atmosphäre, aber mit der Zeit wurds da auch ganz lustig. Irgendwann waren wir dann aber der Meinung, dass wir noch irgendwo anders hin müssten. Deshalb wurden erstmal Taxis bestellt mit welchen wir dann ins „Nachtcafe“ gefahren sind. So nennt sich das Establishment, was mir eigentlich als Oldiethek bekannt war. Dort ging es bei geiler Musik echt ziemlich ab. Stephan hat dann am Ende bei mir gepennt.

Das ganze wäre ja auch nicht weiter schlimm gewesen wenn ich nicht am nächsten Morgen beim Tag der offenen Tür bei uns in der Schule die Out of Order vertreten sollte. Nach sechs Stunden Schlaf war ich also in der Schule und sah bestimmt ungefähr so aus wie ich mich auch gefühlt habe. Nachdem ich also von Marcel und Matthias durch die Probeunterrichte gescheucht worden war, hatte ich die glorreiche Idee Out of Order Millenniumseditionen zu verkaufen. Dieses ist mir dann auch gelungen! Zum Stückpreis von 3 Deutschmark oder einem Euro hab ich so viele von den Dingern verkauft, dass ich am Ende 50 € für uns eingenommen habe. Ob es jetzt daran lag, dass meine Verkaufsargumente so gut waren, oder daran dass ich eine ziemliche Fahne hatte weiß ich jedoch jetzt auch nicht so ganz.

Maggi ist ein (voll)Idiot

tth | 20 Januar, 2005 13:52

Gestern abend als ich schon geschalfen habe, hat maggi mich angerufen. Der Zweck seines Anrufes war es mich darüber in Kenntnis zu setzten, dass ich sterben würde. Der Grund meines Ablebens sei mein kleiner Text über seine Person. Trotz dieser kleinen Dreistigkeit habe mich entschloßen maggi hier eine eigene Kategorie zu wittmen, da er das ist, worüber ich mich am meisten aufregen könnte. Deshalb werd ich wohl demnächst mal öffter über maggi berichten um die Welt von ihm zu überzeugen!
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